Offensiv statt Defensiv, Agieren statt reagieren

 Cronenberger TG 1F : Niederbergischer HC 2F 20:19 (13:10)

Bereits am vergangenen Sonntag gingen die CTG Damen bis in die Haarspitzen motiviert, gegen den Niederbergischen HC 2F ans Werk.

Die Vorgabe war die Gäste nicht ins Spiel kommen zu lassen und so weit von dem Tor weg zu drängen als wie nötig. Dies wurde auch konsequent gespielt. Zwar brauchten die CTG Damen ihre Zeit bis man ins Spiel fand und liefen in den ersten 12 Minuten immer ein bis zwei Toren Rückstand hinterher. Doch das frühe stören und die weiten Wege, die die Gäste bis zum Tor zurücklegen mussten, zeigten ihre Wirkung. Beim Stand von 6:6 merkte man nach und nach dass die Gäste sich immer schwerer taten und dies wussten die CTG Damen zu nutzen.


Man erhöhte den Druck und das Tempo was den Gästen gar nicht entgegen kam.
So stand es dann zur Halbzeit verdient 13:10.

Auch nach der Halbzeit brachen die CTG Damen nicht ein. Immer wieder motivierte man sich gegenseitig und den Gästen Nervosität und Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben.
Zwar kamen die Gäste ab der 45 Minuten immer wieder zum Ausgleich nur war es diesmal so dass die CTG Damen immer eine Antwort parat hatten nämlich immer auf ein Tor mit einem Tor zu Antworten.
Kurz vor Schluss noch mal etwas Hektik, noch 1: 45 zu Spielen und Julia Andersch bekommt eine Zeitstrafe wegen?, man weiß es nicht.

Spielstand 20:19 für die CTG Damen und Unterzahl, die Gäste im Ballbesitz.
Trotz der Unterzahl agierten die Damen offensiv weiter und setzten die Gäste unter Druck, so das ein überhasteter Abschluss erzwungen wurde. Noch 1:25 zu spielen und die CTG Damen im Ballbesitz. Jetzt hieß es klaren Kopf behalten die CTG Damen setzten zum schnellen Angriff an und wer meinte jetzt will man noch eine Tor erzielen, der irrte sich. Der Angriff wurde angebrochen und die Zeit klever runtergespielt.

So hieß es am Ende 20:19 Stand und die zweiten zwei Punkte kontten auf den Habenkonto verbucht werden.

Fazit:
Kompliment an die Damen, Sie haben zur keiner Zeit zurückgesteckt und das was wir uns vorgenommen haben konsequent bis zum Ende des Spiels nicht aus den Augen verloren.
Zwar hakelte es hier und da noch, nur hat man es diesmal geschafft, sich nicht beeinflussen zu lassen und unser Speil dem Gegner aufgezwungen. Besonders am Ende zeigte sich, das die Mannschaft sich immer weiter festigt. Sie ist jetzt in der Lage ist ein Spiel zu kontrollieren und nicht versucht etwas zu erzwingen.
Wenn wir es schaffen das weiter so umzusetzen dann wird sich die Mannschaft noch mehr festigen,

Im Tor: D. Semrau, Y. Siebel
Im Feld: J. Bick, L. Wohlers, V. Rukover, M. Krey, A-K Pfeifer, L. Hahn, J. Andersch,
A. LoBue, L. LoBue, S. Behling, L-M. Walz

(Mutlu Yurtseven 29.10.2014)